Hunde-Massage – Wellnessprogramm für Ihren Vierbeiner


Jeder, der eine Massage schon einmal selbst erlebt hat, weiß wie wohltuend und entspannend sie sein kann.


Durch Herumtoben, Laufen auf Asphalt, Ziehen an der Leine oder falsches Training aber auch starke physische oder psychische Belastungen sowie häufig mangelhafte Haltungsbedingungen und zu wenig Bewegung können zu Verspannungen führen und die Tiere dadurch beeinträchtigen führen.

Die  Massage  unterstützt  die  Muskulatur  nach  schwerer  körperlicher  Arbeit  oder sportlicher  Überbeanspruchung  und  macht  sie  fit  für  optimale  Leistungen  im  Sportbereich. Massage  ist  auch  im  Hundebereich  oft  kein  Luxus  mehr – regelmäßige Durchführung kann die positive Wirkung voll ausschöpfen. Das gezielte Streichen, Kneten, Rollen und Vibrieren fördert die Durchblutung, regt den Stoffwechsel an,  lindert Verspannungen und entspannt die Muskeln. Auch ältere Tiere profitieren von einer regelmäßigen Massage.

Die Massage ist eine manuell oder mittels Behelfsmitteln ausgeübte Druck-und Zugtechnik auf Haut, Unterhaut und Muskulatur. Die Methoden der Tiermassage dienen nicht der Behandlung von Krankheitsbildern, sondern der Steigerung des Wohlbefindens.

 

Typische Anwendungsgebiete:

  • Bei verspannter Muskulatur
  • Für gezielten Muskelaufbau
  • Zur Verbesserung des Wohlbefindens und des Bewegungsablaufes
  • Zum Ausgleich eines muskulären Ungleichgewichts
  • Bei Gewebsverklebungen
  • Für das allgemeine Wohlbefindenund Wellness
  • Zur Prävention von Verletzungen für Turniervorbereitungen / Verbesserung der Leistung (insbesondere bei Pferd und Hund) wie z.B. Warm-up, Cool down
  • Zur Stoffwechselanregung und Durchblutungsförderung
  • Zur Gesunderhaltung von Muskeln, Sehnen und Gelenken
  • Zur Verbesserung des Körperbewusstseins, der Körperwahrnehmung, der Koordinationsfähigkeit und der Reaktionsfähigkeit
  • Zur Förderung von Ruhe und Entspannung
  • Zum Abbau von Ängsten
  • In Kooperation mit Tierärzten, Verhaltensberatern und Tiertrainerbei Verhaltensproblemen


Bei regelmäßiger Anwendung fallen auch kleine Veränderungen an Muskeln oder Gelenken schnell auf, sodass frühzeitig reagiert werden kann. Wir helfen, ihren Schützling, fit und beweglich zu erhalten.

 

Methoden die wir Anwenden:

  • Klassische Massage (Streichen, Kneten und Pressen des weichen Gewebes am ganzen Körper)
  • Bindegewebsmassage ( Zugriff durch Zug-Griff)
  • Spindelzelltechnik ( Zug-oder Druck seitlich des Muskelbauchs)
  • Akupunktmeridianmassage
  • Sportmassage
  • Stresspunktmassage nach Jack Meaghe
  • Myotensive Massage (Massagegriffe am gedehnten Muskel)
  • Rolfing (gezielte Drucktechniken)
  • Faszien-Technik (Myofascial Gezielte Druck-und Zugtechniken)
  • Aromamassage
  • Anwendung von apparativen Massagen (Neurostim) Novafon
  • Anwendung von Lichtquellen Low-Level Laser, Laserakupunktur
  • Wärme/Kälte-Anwendungen zur Vor-und Nachbereitung der Massage
  • Anwendung von Tapes zur Muskelentspannung und -aktivierung

 

Bei folgenden Erkrankungen und Beeinträchtigungen sollten Sie auf Massagen verzichten:

  • Entzündungen, Fieber oder frischen Verletzungen
  • Herzerkrankungen
  • Infektionserkrankungen
  • Trächtigkeit
  • Tumoren

(grundsätzlich bei schmerzhaften Zuständen (akut oder chronisch) nur nach Absprache mit dem Tierarzt)

 

Die von uns, aufgrund unserer Ausbildung, angewandten Methoden dienen ausschließlich der Verbesserung und Erhaltung des körperlichen Wohlbefindens des Hundes. Sie stellen keine Heilbehandlung dar und sind kein Ersatz für tierärztliche Diagnosen und Therapien.

 

 

 

 

 

FIT4DOG - Praxis

Heike Amon

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